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KEMPER GmbH baut ihre Präsenz auf internationalen Märkten aus

Vreden, 18. Mai 2017 – Die KEMPER GmbH erhöht ihre Präsenz auf internationalen Märkten. Damit verfolgt der Hersteller von Absauganlagen und Filtersystemen das Ziel, seine positive Entwicklung auf wichtigen Wachstumsmärkten voranzutreiben und den Service vor Ort auszubauen. Dafür stockte das Unternehmen sein Vertriebsteam mit ausgewählten Branchenexperten auf. Insbesondere europäische Märkte stehen im Fokus.

Welche Erfolge das Unternehmen in einem Markt mit hoher Präsenz erzielen kann, zeigte der Jahresauftakt in Großbritannien. Trotz Brexit-Unsicherheiten startete 2017 mit einem merklichen Umsatzanstieg im Vergleich zu den Vorjahren, wie Björn Kemper, Geschäftsführer der KEMPER GmbH schildert: „Durch eine bessere Präsenz wollen wir neue Anteile in für uns wichtigen Märkten gewinnen und unseren Expansionskurs auch auf internationaler Bühne weiter fortschreiben.“ Positiver Nebeneffekt: In politisch wie wirtschaftlich unsicheren Zeiten sinke die Gefahr eines Ausfalls auf einem speziellen Markt. Insbesondere Frankreich, Spanien und Polen stehen aktuell im Fokus der Internationalisierung.

Um die eigenen Ziele zu verwirklichen, strukturierte KEMPER intern um und baute das Vertriebsteam aus. Als Exportleiter ist Jochen Kemper neben weiteren Ländern nun auch für Frankreich und Spanien strategisch verantwortlich. In Frankreich setzt KEMPER zudem einen erfahrenen Branchenkenner in der neu geschaffenen Stelle des Verkaufsleiters vor Ort ein. In gleicher Funktion berät ein neuer Mitarbeiter auch in Spanien die Kunden vor Ort.

 

Aufbruch von Polen in Richtung Südost-Europa

In Polen stockte KEMPER das Team um einen weiteren Vertriebsmitarbeiter auf, der das Team im Außendienst unterstützt. Von dem deutschen Nachbarstaat aus will das Unternehmen seinen Wirkungskreis in Richtung Südost-Europa ausweiten. „Mit unseren neuen Mitarbeitern haben wir uns viel Branchen-Know-how für den jeweiligen Markt an Bord geholt. Diese Expertise soll unser Profil in den Wachstumsmärkten weiter schärfen“, betont Kemper.

Mittelfristig sollen sich Polen und Frankreich neben Tschechien zu den wichtigsten ausländischen Märkten hinter Großbritannien entwickeln. Deutschland bleibt Kernmarkt. Mit einem weiteren Außendienstmitarbeiter intensiviert das Unternehmen hierzulande den Vertrieb im Nordosten der Republik.