News

KEMPER GmbH baut ihre Präsenz auf internationalen Märkten aus05/2017

Die KEMPER GmbH erhöht ihre Präsenz auf internationalen Märkten. Damit verfolgt der Hersteller von Absauganlagen und Filtersystemen das Ziel, seine positive Entwicklung auf wichtigen Wachstumsmärkten voranzutreiben und den Service vor Ort auszubauen. Dafür stockte das Unternehmen sein Vertriebsteam mit ausgewählten Branchenexperten auf. Insbesondere europäische Märkte stehen im Fokus.

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Absauggerät MaxiFil stationär von KEMPER erhält W3-Zulassung der IFA 04/2017

MaxiFil stationär von KEMPER ist ab sofort W3-zertifiziert. Damit bescheinigt das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) dem wandmontierten Absauggerät die Eignung für die höchste Schweißrauchabscheideklasse. Dank der IFA-Zulassung dürfen metallverarbeitende Betriebe das System selbst zur Absaugung krebserregender Stoffe einsetzen. Diese entstehen beispielsweise bei der Verarbeitung von Chrom- und Nickelstählen. Zur W3-Zertifizierung ist ein Abscheidegrad von mehr als 99 Prozent nötig: MaxiFil wandmontiert geht sogar darüber hinaus und weist einen Abscheidegrad von mehr als 99,5 Prozent auf.

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Saubere Hallenluft in Down Under: DIGGA vertraut auf KEMPER-Technik 04/2017

Die KEMPER GmbH hat in Australien erfolgreich einen Projektauftrag zur Ausstattung einer Produktion mit Luftreinhaltetechnik abgeschlossen. Für den größten Hersteller von Anbaugeräten für Baumaschinen in Down Under, DIGGA Machinery Attachments, lieferte das deutsche Unternehmen Arbeitsschutz-Equipment für 26 Schweißarbeitsplätze.

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40 Jahre KEMPER: Pionier der Schweißrauchabsaugung 03/2017

Reine Luft in der Metallverarbeitung: Vor 40 Jahren bricht die KEMPER GmbH zu ihrer Mission einer sauberen Arbeitswelt auf. Von einem Ein-Mann-Betrieb steigt der Hersteller von Absauganlagen und Filtersystemen zum Welttechnologieführer in der Schweißrauchabsaugung auf. Lesen Sie unsere aktuelle Pressemittelung

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Starker Auftragszuwachs 2016: KEMPER verbucht 13 Prozent mehr Verkäufe 01/2017

Mit einem positiven Jahresabschluss 2016 im Rücken startet die KEMPER GmbH in das Jahr der Leitmesse SCHWEISSEN & SCHNEIDEN. Die Auftragseingänge entwickelten sich gegenüber 2015 auf hohem Niveau weiter. Der Hersteller von Absauganlagen und Filtersystemen verzeichnete dabei insgesamt einen Anstieg von 13 Prozent. Mit einem Plus von mehr als 25 Prozent entpuppte sich der deutsche Heimatmarkt als Zugpferd dieser Entwicklung. 

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STANDPUNKT zum Thema „Grenzwerte in der Metallbearbeitung“ 12/2016

Arbeitsplatzgrenzwerte (AGW) sorgten das letzte Mal für Aufsehen, als der erlaubte Höchstwert für alveolengängige Stäube in Deutschland um mehr als 60 Prozent auf 1,25 mg/m³ sank. Das war 2014 – bis 2018 gilt eine Übergangsfrist zur Einhaltung dieses Grenzwertes. Dort, wo der Gesetzgeber nicht nur hierzulande Grenzwerte bestimmt, ist die Bemessung in der Regel nach Gewicht festgelegt. Prüfkommissionen, in Deutschland ist das Berufsgenossenschaft (BG) Holz und Metall, richten sich bei der Überwachung von Arbeitsschutzmaßnahmen nach den gesetzeskonformen AGW.

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KEMPER punktet mit Innovationen in der Luftreinhaltetechnik auf der EuroBLECH 11/2016

Hochzufrieden ist die KEMPER GmbH von der EuroBLECH an den Stammsitz in Vreden zurückgekehrt. Nicht nur die Besucherfrequenz stieg gegenüber den vergangenen Jahren in Hannover an. Der Hersteller von Absauganlagen und Filtersystemen erzielte auch zahlreiche Geschäftsabschlüsse direkt vor Ort. Insbesondere das neue Vernetzungskonzept KEMPER Connect mit einer automatisierten Kommunikation zwischen dem Luftüberwachungssystem AirWatch und dem Raumlüftungssystem CleanAirTower zog das Interesse der Besucher auf sich.

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Sauberste Technologie: KEMPER gewinnt mit AirWatch EuroBLECH-Award 10/2016

Erster Platz beim Messe-Award: In der Kategorie „Saubere Technologien“ hat die KEMPER GmbH den Wettbewerb „Die nächste Generation der Blechbearbeitung“ der EuroBLECH gewonnen. Mit dem Luftüberwachungs- und Steuerungssystem AirWatch setzte sich der Hersteller von Absauganlagen und Filtersystemen gegen mehr als zehn weitere neue Technologien durch.

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