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25 Jahre in Tschechien: KEMPER baut internationale Fertigung aus07/2017

Vreden/Poříčí nad Sázavou, 19. Juli 2017 – Internationale Produktion mit Entwicklungspotenzial: Vor 25 Jahren gründete die KEMPER GmbH ihren ersten Standort für den osteuropäischen Markt. Einst als reines Vertriebsbüro eröffnet, entwickelte sich die KEMPER spol. s r.o. zum ersten internationalen Fertigungsstandort. Das Unternehmen führt alle blechbearbeitenden Prozesse bis hin zur Pulverbeschichtung aus. Durch die stetig erhöhten Kapazitäten hatte der Standort maßgeblichen Anteil an der Entwicklung der KEMPER Gruppe. Die Expansion schreitet 2017 weiter voran. 

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Schweißrauch und Schneidstaub beseitigen: KEMPER entwickelt Absaugtechnik weiter 07/2017

Vreden, 11. Juli 2017 – Fachkräftesicherung durch Arbeitsschutz: Vor diesem Hintergrund stellt die KEMPER GmbH ihr Absaugtechnik-Portfolio auf der SCHWEISSEN & SCHNEIDEN in Düsseldorf vor. Im Mittelpunkt steht die weiterentwickelte Industrie-4.0-Lösung KEMPER Connect. Das Internet-of-Things-Konzept (IoT) steuert Absauganlagen und Raumlüftungssysteme autark. Mit VacuFil 125 und KEMPER The Slagger zeigt der Hersteller Neuheiten im Bereich der brennerintegrierten Schweißrauchabsaugung und Absaugtische für Schneidanwendungen. KEMPER feiert auf der Messe sein 40-jähriges Bestehen.

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Seminarreihe in Saudi-Arabien: Roadshow mit KEMPER und KEMPPI 07/2017

Riyadh, Alkhobar, Jeddah, Jubail – Arbeitsschutz und mondernste Schweißtechnik präsentiert im mittleren Osten:  Mit großem Erfolg und vielen zufriedenen Gesichtern endete der erste Termin der Seminarreihe am 15. Mai 2017 in Jubail in Saudi-Arabien. Auch die Folgetermine waren gut besucht und das Interesse an KEMPER- und KEMPPI – Produkten  enorm.

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KEMPER GmbH baut ihre Präsenz auf internationalen Märkten aus 05/2017

Die KEMPER GmbH erhöht ihre Präsenz auf internationalen Märkten. Damit verfolgt der Hersteller von Absauganlagen und Filtersystemen das Ziel, seine positive Entwicklung auf wichtigen Wachstumsmärkten voranzutreiben und den Service vor Ort auszubauen. Dafür stockte das Unternehmen sein Vertriebsteam mit ausgewählten Branchenexperten auf. Insbesondere europäische Märkte stehen im Fokus.

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Absauggerät MaxiFil stationär von KEMPER erhält W3-Zulassung der IFA 04/2017

MaxiFil stationär von KEMPER ist ab sofort W3-zertifiziert. Damit bescheinigt das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) dem wandmontierten Absauggerät die Eignung für die höchste Schweißrauchabscheideklasse. Dank der IFA-Zulassung dürfen metallverarbeitende Betriebe das System selbst zur Absaugung krebserregender Stoffe einsetzen. Diese entstehen beispielsweise bei der Verarbeitung von Chrom- und Nickelstählen. Zur W3-Zertifizierung ist ein Abscheidegrad von mehr als 99 Prozent nötig: MaxiFil wandmontiert geht sogar darüber hinaus und weist einen Abscheidegrad von mehr als 99,5 Prozent auf.

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Saubere Hallenluft in Down Under: DIGGA vertraut auf KEMPER-Technik 04/2017

Die KEMPER GmbH hat in Australien erfolgreich einen Projektauftrag zur Ausstattung einer Produktion mit Luftreinhaltetechnik abgeschlossen. Für den größten Hersteller von Anbaugeräten für Baumaschinen in Down Under, DIGGA Machinery Attachments, lieferte das deutsche Unternehmen Arbeitsschutz-Equipment für 26 Schweißarbeitsplätze.

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40 Jahre KEMPER: Pionier der Schweißrauchabsaugung 03/2017

Reine Luft in der Metallverarbeitung: Vor 40 Jahren bricht die KEMPER GmbH zu ihrer Mission einer sauberen Arbeitswelt auf. Von einem Ein-Mann-Betrieb steigt der Hersteller von Absauganlagen und Filtersystemen zum Welttechnologieführer in der Schweißrauchabsaugung auf. Lesen Sie unsere aktuelle Pressemittelung

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Starker Auftragszuwachs 2016: KEMPER verbucht 13 Prozent mehr Verkäufe 01/2017

Mit einem positiven Jahresabschluss 2016 im Rücken startet die KEMPER GmbH in das Jahr der Leitmesse SCHWEISSEN & SCHNEIDEN. Die Auftragseingänge entwickelten sich gegenüber 2015 auf hohem Niveau weiter. Der Hersteller von Absauganlagen und Filtersystemen verzeichnete dabei insgesamt einen Anstieg von 13 Prozent. Mit einem Plus von mehr als 25 Prozent entpuppte sich der deutsche Heimatmarkt als Zugpferd dieser Entwicklung. 

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